MEVISION PRÄSENTIERT - QualityLand 2.0
By Marc-Uwe Kling
KILLERDROHNE
SELBST GEMACHT
Hey, Kids! Heute zeige ich euch, wie ihr mit frei verfügbarem Scheiß und Maschinen, die nur ein paar Qualities kosten, selber eine megageile autonome Killerdrohne basteln könnt.
Was muss eine autonome Waffe können? Klar: selbstständig manövrieren, Ziele erkennen und ballern. Zum Glück gibt es das alles schon so gut wie fertig auf dem Markt. Wir müssen nur noch ein wenig Gaffaband drumwickeln.
Als Erstes geht ihr mal zum Schrank von eurem Daddy und holt seine Knarre samt Munition raus. Solltet ihr das Pech haben, einen Warmduscherpapa zu haben, ladet euch hier oder hier eine Vorlage für eine Wumme aus dem 3-D-Drucker runter.
Dann zockt ihr euch den Multi-Purpose-Octocopter von myRobot . Der MP-Octo hat schon viele autonome Flugmodi an Bord. Unter anderem kann man ihm einen Bereich vorgeben, über dem er zufällig hin und her fliegen soll. Wie wäre es mit dem Sportplatz?
Die Zielerkennung erledigt für uns die Foto-App von SelfieSoft , die natürlich eigentlich fürs Fotografieren gedacht ist. Hier gibt es wieder mehrere Modi. Im praktischen Party-Modus ist das Ziel, dass jeder Anwesende mindestens einmal fotografiert wird. Ihr könnt aber auch Fotos als Vorgaben in die App laden. Diese Leute sucht sich die App dann gezielt – oder vermeidet sie, wenn sie auf der Blacklist stehen. Kleiner Tipp: Ihr solltet auf gar keinen Fall vergessen, euch selbst zu blacklisten! Und eurer Killerdrohne gegenüber solltet ihr nicht eitel sein. Was ich damit sagen will: Nehmt ein ehrliches Foto, Leute! Mit Pickeln, Augenringen und Kackfrisur! Die App lässt sich easy auf dem MP-Octo installieren und wird zum Beispiel bei großen Hochzeiten gerne benutzt.
Alles, was wir jetzt noch machen müssen, ist, der Software weiszumachen, dass die Knarre, die wir an den Octo basteln werden, in Wahrheit eine Kamera ist, und: BUM! BUM! BUM!
WIE DAS GEHT, ZEIGE ICH EUCH IM NÄCHSTEN VIDEO