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Readers Treasury

Kapitel 16: Kapitel Sechzehn - Secrets of the Sea - Erinnerungsdiebin

By B.E. Pfeiffer

Mit vollbeladenem Beiboot erreichten wir die Tempest Rage, ohne in neuerliche Schwierigkeiten geraten zu sein. Pearl hatte es sich in meinem Schoß gemütlich gemacht, Caspian hielt seinen Gehrock weiterhin über mich, bis die Seile der Fleute am Beiboot befestigt worden waren und wir hochgezogen wurden.

Noch ehe ich das Deck betreten hatte, wurden Maya und Brummbär schon heftig über unsere Entführung informiert. Sowohl Caspian als auch ich schwiegen dazu, selbst, als Maya uns besorgt ansah. Caspian bewegte lediglich den Kopf, als wollte er ihr so zu verstehen geben, dass alles in Ordnung sei.

Inzwischen schwebte Pearl zu Maya, flüsterte ihr etwas ins Ohr und entlockte der Piratin damit ein Schmunzeln. Als Maya meine Freundin am Kinn kraulte und diese genüsslich die Augen schloss, überkam mich ein seltsames Gefühl von Eifersucht. Vermutlich lag es daran, dass Pearl so viele Jahreszyklen lang meine einzige Freundin gewesen war und sich jetzt mit Maya besser verstand, als ich je für möglich gehalten hätte. Dabei freute ich mich für Pearl. Und ich wusste, dass sie mich mindestens so sehr mochte wie Maya, vermutlich sogar deutlich mehr.

Also verdrängte ich das Gefühl schnell und wandte mich Caspian zu. Er war ungewohnt schweigsam, sah mich ernst an. Ob er sich vor mir fürchtete, jetzt da er diese Magie an mir gesehen hatte? Oder überlegte er, ob ich für sein Schiff und seine Mannschaft eine Gefahr darstellen könnte, weil diese Macht zwar offensichtlich in mir floss, ich sie aber nicht nutzen konnte, wie ich es wollte?

Mich beschlich nämlich das Gefühl, dass ich diese Magie nicht zum ersten Mal eingesetzt hatte. Als wir fast ertrunken wären, hatte mich ebenfalls ein türkises Leuchten umgeben, ehe ich das Bewusstsein verloren hatte. War das meine eigene Kraft gewesen, die Caspian und mich in Sicherheit gebracht hatte? Und hatte sie sich auch hier gemeldet, weil wir in Lebensgefahr schwebten? Aber wieso hatte sie sich dann vorhin erneut selbstständig gemacht? Da waren wir schließlich nicht in akuter Lebensgefahr gewesen. Ich wurde daraus nicht schlau.

Als ich Caspian ansah, deutete er mit dem Kinn zur Tür seiner Kajüte. Zögerlich nickte ich und folgte ihm dorthin. Niemand rief uns nach oder hielt uns auf.

Je näher wir dem Quartier kamen, desto enger wurde meine Brust. Ich wusste nicht, was ich zu erwarten hatte, aber dass dieses Gespräch unangenehm werden würde, war mir klar.

Caspian ließ mir den Vortritt, schloss hinter sich die Tür und bewegte sich auf den Schreibtisch zu. Nach dem Sturm hatte ich mich bemüht, wieder Ordnung im Raum zu schaffen. Da ich aber nicht wusste, wo Caspian seine Unterlagen, Karten und Werkzeuge aufbewahrte, hatte ich sie nur auf die Tischplatte gelegt. Der Pirat ignorierte das Chaos dort, zog die oberste Schublade auf und holte die Likörflasche sowie zwei Gläser heraus.

Als er einschenkte, klickte das Schloss der Tür und ich verdrehte die Augen. Wieso sperrte uns dieses Schiff ständig ein?

Noch während ich das dachte, erschien der Geist in seinem angestammten Sessel und musterte mich neugierig.

»Du hast wieder diese Magie gewirkt«, meinte er. Sein neutraler Tonfall machte es unmöglich, herauszuhören, ob er darüber überrascht war oder sich freute. Und ich wollte nicht darüber nachdenken, woher er das wusste.

Stumm nickte ich und wandte mich Caspian zu, der mich ebenfalls musterte. Das Schweigen zwischen uns zermürbte mich.

»Willst du darauf anstoßen, dass wir entkommen sind oder dass ich Teil deiner Crew werde?«, fragte ich, so locker ich konnte.

Er hob die Augenbrauen und bei den Totengöttern, ich fand ihn gerade noch attraktiver als sonst. Schlecht. Das war ganz schlecht. In diesem Zustand könnte ich meinen Instinkten niemals trauen.

»Bevor wir darüber reden, dass du Teil meiner Crew wirst, müssen wir uns über deine Auffassung Befehle betreffend unterhalten«, erwiderte er angespannt und verschränkte die Arme vor der Brust. »Denn du hast meinen sehr eindeutig missachtet.«

»Zu meiner Verteidigung«, sagte ich und wartete, ob er mich unterbrach. Er tat es nicht, also hob ich einen Finger. »Erstens warst du zu dem Zeitpunkt nicht mein Captain, also war der Befehl nur ein Vorschlag, den ich ablehnen konnte.«

Seine Augenbrauen wanderten höher, die Mundwinkel zuckten verräterisch, doch Caspian schwieg weiterhin.

Also hob ich den zweiten Finger. »Zweitens ist einer der Piraten in der Tür stehen geblieben und der Fluchtweg war somit versperrt. Drittens«, ich streckte noch einen Finger hoch, »war dein Befehl rücksichtslos. Du musst gewusst haben, dass dich Crook schwer verletzen würde. Denkst du, ich hätte einfach fortlaufen können und wäre damit klargekommen, dass du ein Auge und wer weiß was noch verlierst, wenn ich es hätte verhindern können?«

»Nektaria.« Er flüsterte meinen Namen so sachte und mit Bedacht, als wäre er eine kostbare Vase, die sonst zu zerbrechen drohte.

Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr, wie der Geist den Kopf herumriss. »Ist das dein Name?«

Ich ignorierte ihn, hielt meinen Blick auf Caspian gerichtet, dessen Augen sanft in meine sahen.

»Ich wollte, dass du sicher bist«, erklärte Caspian. »Crook mag Taryna fürchten …«

»Er ekelt sich eher vor ihnen«, unterbrach ich ihn.

Caspian seufzte. »Bezeichne es, wie du willst, er hätte dir wehgetan. Und mir war es lieber, er vergreift sich an mir als an dir.«

Ich biss mir auf die Unterlippe. Caspian war anders, als ich mir Piraten immer ausgemalt hatte. Im Safe House waren einige ein- und ausgegangen, sie alle waren Crook und seiner Mannschaft ähnlich gewesen. Caspian war anders. Das hatte ich bereits erkannt. Und so sehr es mich selbst überraschte, ich wollte ihm vertrauen. Mir erlauben, dass er mir wichtig wurde. Das machte mir mehr Angst, als ich je laut zugegeben hätte.

»Er hätte dich töten können«, sagte ich, weil wir gefühlt ewig geschwiegen hatten.

»Hätte er – wenn ich es zugelassen hätte. Auch gefesselt wäre es Crook nicht so leicht gelungen, mir etwas anzutun.«

»Er hat dir die Nase gebrochen«, warf ich scharf ein.

Caspian lachte kehlig. »Die wurde so oft gebrochen, das war keinerlei Verlust. Und so dachte Crook, er hätte leichtes Spiel. Ich hätte ihn schon lange genug davon abgehalten, mir etwas anzutun, bis Pearl mit den anderen zurückgekehrt wäre. Aber dann … hast du eingegriffen.«

Alles in mir verkrampfte sich augenblicklich. Caspian sah mich nicht anders an als vorhin. Da war keine Abscheu, keine Furcht in seinem Blick. Bloß Neugierde.

»Deine Magie war … beeindruckend«, sagte er nach einer Weile. »Wieso hast du sie versteckt?«

»Ich habe sie nicht versteckt, ich … ich wusste nicht, dass ich sie besitze.«

Caspian runzelte die Stirn, als könnte er meinen Worten keinen Glauben schenken.

Ich ballte die Hände zu Fäusten. »Es ist die Wahrheit. Mein Leben lang konnte ich nur Erinnerungen stehlen und Geister sehen. Wie den, der auf dem Sessel sitzt.«

Energisch deutete ich auf den Piratengeist, der mit der Zunge schnalzte.

»Der Junge spürt meine Anwesenheit«, erklärte er. »Er weiß immer, wenn ich ihm über die Schulter schaue. Lass mich also da raus, ja?«

»Es sah allerdings so aus, als hättest du diese Kräfte vollständig unter Kontrolle«, fuhr Caspian ruhig fort.

»Glaub es oder eben nicht, aber als mir die Magie geholfen hat, habe ich alles wie in einem Traum erlebt. Die Macht hatte die Kontrolle über mich und ich war nur eine Zuschauerin meines eigenen Lebens.«

»Du hast diese Magie also niemals zuvor eingesetzt?«

»Nein.« Ich schluckte. »Oder vielleicht doch. Als wir fast ertrunken wären. Da waren auch dieses Leuchten und das Kribbeln in mir. Aber ich dachte, das wäre dem nahenden Tod geschuldet und die Totengötter wären gekommen, um uns zu holen. Möglicherweise habe ich uns so allerdings gerettet, ich … ich weiß es nicht.«

Schweigend erwiderte Caspian meinen Blick für einen Moment, ehe er nickte. »Ich verstehe. Dann sollten wir herausfinden, wie du diese Magie bewusst einsetzen kannst, denn sie ist – wie bereits gesagt – beeindruckend. Mehr als das. Und sie könnte dir sehr nützlich sein.«

»Du fürchtest mich also nicht deswegen?«

Seine Brauen wanderten in die Höhe. »Wieso sollte ich?«

»Weil ich eine unkontrollierbare, sehr mächtige Gabe besitze?«

»Wir wissen nicht, ob sie unkontrollierbar ist.«

»Aber sie könnte es sein.«

Er schmunzelte. »Oder eben nicht. Die Zeit wird es zeigen.«

Mein Mund klappte auf und ich rang um Worte. »Du bist ein seltsamer Mensch«, murmelte ich schließlich.

»Wieso? Weil ich mich vor mächtigen Taryna nicht fürchte? Ich sehe in dir keine Frau, die andere gern mit ihren Fähigkeiten quält und unterdrückt. Wäre es anders, hätten wir vielleicht ein Problem miteinander. Aber du bist nicht grausam.«

Er bewegte sich langsam auf mich zu, als wollte er mir die Möglichkeit geben, vor ihm zurückzuweichen. Doch ich blieb stehen, bis Caspian nur noch eine Handbreit von mir entfernt war. Vorsichtig legte er eine Hand an meine Wange. Es war eine sanfte Geste, vertraut und liebevoll. Für einen Wimpernschlag ließ ich den Blick zu Caspians Lippen gleiten, gestattete mir die Vorstellung, ihn zu küssen, meine Arme um ihn zu schlingen und ihn zum Bett zu bugsieren. Noch ehe sich Hitze in meinem Inneren sammeln konnte, schob ich diese Gedanken so weit fort, wie es nur ging.

»Du musst in deinem Leben viel Schlechtes erfahren haben«, raunte Caspian, während er meine Wange mit den Fingerspitzen liebkoste. »Und doch bist du mitfühlend, gütig und bereit, dein Leben für das anderer zu riskieren. Selbst für einen Piraten wie mich.«

Ich hätte ihm gern gesagt, dass ich in ihm mehr als nur einen Piraten sah. Aber auch das wollte ich nicht laut aussprechen, denn es machte mir Angst. Ich wusste kaum etwas über Caspian. Alles, was ich bisher gesehen hatte, könnte ein Schauspiel gewesen sein. Doch das wollte ich nicht glauben. Ich wollte daran glauben, dass Caspian echt war.

»Und du hast für Crooks verkommene Seele gebetet, nachdem er tot war«, fuhr Caspian fort. »Das zeigt mir, was für ein Mensch du wirklich bist. Deswegen werde ich dich nicht fürchten, nur weil du Magie besitzt, die du im Augenblick nicht beherrschen kannst. Und falls du immer noch Teil meiner Crew werden willst, wäre es mir eine Ehre, dich in der Mannschaft willkommen zu heißen.«

Er zog seine Hand zurück, verschränkte sie hinter dem Rücken und sah mich schweigend an.

»Muss ich einen Vertrag unterschreiben?«, fragte ich, weil ich nicht wusste, was ich sonst erwidern sollte.

»Es gibt keine Verträge, Nektaria. Du bist so lange Teil dieser Besatzung, bis du es nicht mehr sein möchtest. Ich werde dich nicht an uns binden. Wenn du zu uns gehören willst, werden wir sehen, welche Fähigkeiten du mitbringst und welche Aufgaben du übernehmen kannst.« Seine Mundwinkel zuckten erneut. »Es gibt nur eine Schwierigkeit: Du musst meine Befehle befolgen.«

»Wenn sie nicht lauten, dich oder jemand anderen im Stich zu lassen, sollte das machbar sein.«

»Na, das werden wir sehen.« Seine Augen leuchteten schelmisch auf. »Außerdem werden Neulinge gerne für unliebsame Aufgaben herangezogen. Deck schrubben etwa oder Geschirr spülen.«

»Damit habe ich gerechnet. Noch etwas, das ich wissen sollte?«

»Ja.« Er beugte sich zu mir, bis sein Gesicht direkt vor meinem schwebte. »Das hier ist deine letzte Nacht in meiner Kajüte. Ab morgen gehört sie wieder mir.«

»Autsch«, sagte ich theatralisch und griff mir an die Brust. »Gibt es keine Möglichkeit, dieses Arrangement zu verlängern?«

Er schmunzelte. »Darf ich dir den Rat geben, nur Fragen zu stellen, deren Antworten du auch wirklich hören willst? Denn die einzige Möglichkeit, weitere Nächte in dieser Kajüte zu verweilen, besteht darin, sie mit mir zu verbringen.«

Mein Mund wurde trocken, dennoch rang ich mir ein verschmitztes Lächeln ab. »Du weißt, dass Pearl dich unbemerkt in Tiefschlaf versetzen kann? Und ich dir die Erinnerung nehmen kann, sodass du keine Ahnung hast, was wirklich passiert ist?«

Er lachte in sich hinein. »Danke, dass du mich vorwarnst, dann werde ich dich wohl besser nicht in meine Kajüte einladen.« Zwinkernd lehnte er sich zurück. »Heute hast du noch ein wenig Galgenfrist, morgen möchte ich der Crew verkünden, dass du bleibst. Ich will dich nicht dazu zwingen, aber es wäre schön, wenn du ihnen deinen Namen mitteilst.«

»Das … werde ich«, rang ich mir ab.

Caspian nickte, griff nach den beiden Gläser mit dem Likör und reichte mir eins. Sein Glas hob er feierlich an. »Ich weiß, du trinkst nicht, aber lass uns anstoßen. Auf unsere Zusammenarbeit! Möge sie für uns beide angenehm sein.«

Wir stießen an und ich nippte am Likör. Caspian trank sein Glas in einem Zug aus und stellte es ab.

»Erhol dich.« Er wandte sich der Tür zu, die sich von selbst entriegelte und aufschwang. »Wir sehen uns beim Essen.«

Damit verließ er den Raum und ich blieb allein zurück. Wobei, nicht ganz.

»Er mag dich sehr«, verkündete der Geist und fügte grinsend hinzu: »Nektaria.«

Seufzende drehte ich mich zu ihm um. »Da du jetzt meinen Namen kennst, darf ich deinen erfahren?«

Er deutete eine Verneigung an. »Thelonius. Erfreut, deine Bekanntschaft zu machen, Nektaria. Und der Junge mag dich sehr, falls du meine Worte gerade ignorieren wolltest.«

»Glaubst du? Wieso?«

»Weil er dich ganz anders behandelt als die Frauen, die er zuvor in seinem Quartier hatte.«

»Vielleicht ist er nur zuvorkommend.«

»Oh, das ist er bestimmt, aber dir gegenüber ist er sehr rücksichtsvoll, obwohl er dich anziehend findet.«

Ich verdrehte die Augen. »Woher willst du wissen, dass er mich anziehend findet?«

»Er berührt dich ständig, oder? Nicht aufdringlich, aber er sucht deine Nähe. Das macht ein Mann nicht, wenn er eine Frau nicht anziehend findet. Und Caspian hat eigentlich kein Problem damit, eine Frau für sich zu gewinnen. Bei dir hält er sich zurück, weil er fühlt, dass du noch nicht soweit bist. Der Junge hat wirklich ein Gespür für andere.«

Mit geschlossenen Augen legte ich den Kopf in den Nacken. »Zwischen Caspian und mir wird nie etwas laufen.«

»Weil du dir weiterhin einredest, dass du ihn nicht leiden kannst?«

Ich öffnete die Augen und funkelte den Geist an. »Das habe ich nie behauptet.«

»Was ist dann der Grund?« Neugierig betrachtete mich der Geist.

»Er wird mein Captain. Ich glaube, es ist keine gute Idee, mich auf ihn einzulassen. Das führt nur zu Reibereien in der Mannschaft. Und wenn Caspian genug von mir hat, wird es für uns beide kompliziert.«

»Hm.« Thelonius schob seinen Dreispitz zurück und kratzte sich am Kopf. »Klingt vernünftig. Wobei ich dir sagen muss, als Pirat sollte man seine Vernunft über Bord werfen. Die nutzt einem nur selten, erst recht nicht bei Gefühlen.« Ich öffnete den Mund, doch Thelonius ließ mich nicht zu Wort kommen. »Und da sind Gefühle zwischen euch. Seit ich ein Geist bin, kann ich sie bei Lebenden wahrnehmen. Du magst Caspian und du findest in attraktiv. Leugnen hat keinen Sinn.«

Die Balken über mir knarrten, als wollte das Schiff die Worte des Geistes unterstreichen.

Ich schnaubte. »Ihr bildet euch da ziemlich viel ein, aber macht nur«, brummte ich vor mich hin, ging zum Bett und warf mich darauf. »Und jetzt entschuldigt mich, ich will dieses weiche Lager genießen, solange es noch mir gehört.«

Demonstrativ schloss ich die Augen. Der Geist lachte.

»So kann man ein Gespräch auch beenden«, meinte er amüsiert. »Das wird noch lustig mit dir, Nektaria. Ich verwette meine Krücken darauf, dass du und Caspian in wenigen Tagen übereinander herfallt.«

Ich hob die Schultern, drehte mich um und ignorierte das Lachen des Geistes. Denn egal, was Thelonius behauptete, ich wusste, es war eine ganz schlechte Idee, sich auf Caspian einzulassen. Jetzt musste ich nur noch mich selbst davon überzeugen, standhaft zu bleiben.

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