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Readers Treasury

Kapitel 20: Kapitel Zwanzig - Secrets of the Sea - Erinnerungsdiebin

By B.E. Pfeiffer

Mit angehaltenem Atem stand ich an der Reling und blickte zu der Küste Varuns, die immer näher kam. Zumindest vermutete ich die Küste vor uns, denn eine dicke Nebelschicht bauschte sich rund um die Insel auf.

»Das ist ja furchtbar nebelig«, kommentierte Pearl, die auf meiner Schulter saß.

»Du hast doch in Varun gelebt«, meinte Farah neben mir. »Da muss dir der ständige Nebel aufgefallen sein.«

»Wenn man dort lebt, kommt es einem nicht so extrem vor – und das weißt du«, antwortete Ceto, der gemeinsam mit Aram an unsere Seite trat. »In den Straßen wirkt es nur wie ein leichter Nebel. Das Ausmaß des Fluchs erkennt man nur vom Meer aus.«

Ich verdrehte die Augen. »Du meinst den Fluch, den der König angeblich über Lovril gebracht hat, als er einen Pakt mit den Totengöttern eingegangen ist, um den alten König zu stürzen?« Als Ceto nickte, schüttelte ich den Kopf. »Das ist nur ein Märchen, genau wie all die anderen Gerüchte, die sich um den König selbst drehen.«

»Da bin ich jetzt gespannt.« Farah sah mich aufmerksam an. »Welche Gerüchte gibt es denn noch?«

Ich biss mir auf die Unterlippe und sah mich um. Alek hatte den Platz im Krähennest eingenommen, Maya und Caspian befanden sich am Achterschiff und setzten Kurs auf den Hafen. Vermutlich hatte Maya bereits Magie gewirkt, um uns zu tarnen, denn der süße Duft ihres Zaubers knisterte in der Luft. Niemand belauschte uns also.

Eigentlich erzählte ich diese Geschichten nicht gerne, denn einige waren ziemlich abenteuerlich. Früher hatte ich jeden, der sie für wahr hielt, als naiv bezeichnet. Aber Ceto schien an den Fluch zu glauben, den König Byron angeblich für die Hilfe der Totengötter in Kauf genommen hatte. Es hieß, dass Varun früher eine sonnige Stadt gewesen war. Die älteren Leute im Safe House meinten allerdings, dass der dichte Nebel aufgezogen war, weil der König die Taryna töten ließ und ihre Magie das Wetter veränderte.

»Na ja, es … es gibt einige«, stammelte ich. »Wo soll ich da anfangen?«

»Bei dem spannendsten«, schlug Farah vor.

Ich verzog den Mund. »Sie sind alle etwas weit hergeholt, wenn du mich fragst. Aber schön. Es gibt Gerüchte, dass König Byron angeblich selbst ein Taryn ist und deswegen so erbittert Jagd auf Leute wie mich macht, damit niemand mehr mächtiger ist als er. In anderen Geschichten heißt es, er hätte seine Seele verkauft, um einen Sohn zu bekommen, weil keine Frau ihm ein Kind gebären konnte. Dieser Sohn soll von den Totengöttern erschaffen worden und deswegen so hässlich sein wie die Nacht finster.«

Farah prustete, Ceto gab ein Grunzen von sich und Aram runzelte die Stirn. Was belustigte sie denn so an dem Gerücht?

»Das Gerücht hält sich übrigens hartnäckig, weil sich der König zwar regelmäßig bei Festen zeigt, sein Sohn jedoch selten – und wenn, dann immer hinter einer Maske und in dunkle Umhänge gehüllt«, fuhr ich fort. »Allerdings gibt es auch Leute, die behaupten, das läge daran, weil Prinz Atticus viel attraktiver wäre als der König und sein Vater ihn deswegen zwingt, sich zu verhüllen, damit er alle Aufmerksamkeit bekommt.«

»Das sind die spannendsten Gerüchte?« Ceto schnalzte mit der Zunge. »Was ist mit denen, dass die Stadt von einem riesigen Meermonster bewacht wird, das auf Befehl des Königs jedes Schiff versenken kann? Oder dem, dass der Nebel aus den Seelen der Leute besteht, die der König hinrichten hat lassen, um sie den Totengöttern zu opfern?«

»Die sind mir zu weit hergeholt.« Ich zuckte mit den Schultern. »Es fällt mir schon schwer zu glauben, dass Taryna vom Meervolk abstammen, obwohl das überall behauptet wird.«

»Dann ist es vielleicht wahr«, sagte Farah.

»Seit Generationen hat niemand mehr etwas vom Meervolk gehört«, hielt ich dagegen. »Früher sollen die Meerwesen oft an Land gegangen sein, um Handel zu treiben. Doch soweit ich weiß, ist das bereits mehrere hundert Jahreszyklen her.«

»Worauf willst du also hinaus?«, wollte Ceto wissen.

»Dass ich es für unwahrscheinlich halte, weil Taryna schon so lange gejagt werden«, antwortete ich. »Die müssten doch längst … ausgerottet sein. Oder?«

Ceto schwieg, Aram hingegen seufzte und strich fahrig mit den Fingern über seine Tätowierungen. Auch Farah sagte nichts. Mit einem Mal fühlte sich die Stimmung zwischen uns erdrückend an.

Zum Glück räusperte sich Pearl lautstark. »Werden wir noch etwas essen, bevor wir im Hafen ankommen? Ich habe Hunger.«

Farah schenkte ihr ein schiefes Lächeln. »Du hast wirklich immer Hunger. Man könnte meinen, du wärst mit Aram verwandt.«

Der Hüne brummte vor sich hin, tätschelte dann jedoch Pearls Kopf. Schon war die Stimmung wieder aufgelockert.

»Wir werden bald Anker setzen«, erklärte Ceto. »Der Captain muss an Land und etwas erledigen.« Während er sprach, sah er mich an, als wollte er überprüfen, ob ich wusste, was Caspian vorhatte. Das tat ich nicht, also reagierte ich nicht und Ceto fuhr fort. »Soweit ich weiß, sind Alek und Maya für die erste Erkundungsschicht eingeteilt. Farah und Nektaria dürfen inzwischen Einkäufe erledigen, Aram und ich bewachen das Schiff.«

In mir zog sich alles zusammen. »Ich soll in die Stadt? Ist das wirklich klug, nachdem mich die Stadtwache erst vor wenigen Tagen festnehmen wollte?«

»Du bekommst ein Armband mit Mayas Magie, das dich tarnen wird«, redete Farah beruhigend auf mich ein. »Es wird sowohl deine Haarfarbe als auch dein Gesicht verändern. Niemand wird dich erkennen, solange du es trägst. Ich würde dir aber empfehlen, Pearl hier zu lassen. Sie kann das Armband nicht tarnen und ein lilafarbener Otter zieht zu viel Aufmerksamkeit auf sich.«

Ich schluckte die Worte hinunter, dass mir jemand das Armband abreißen könnte wie auf Sculla. Das war mein erster Auftrag und ich wollte nicht diskutieren. Die Piraten hatten mich freundlich aufgenommen, doch wenn ich immer meiner Angst wegen Aufträge ablehnte, würde ich wohl bald nicht mehr zu ihnen gehören. Und ich wollte Pearl in Sicherheit wissen, also war es gut, wenn sie an Bord blieb.

»Ist das für dich in Ordnung?«, fragte ich.

»Ich wäre gern bei dir«, erwiderte sie geknickt. »Aber es stimmt, ich falle am helllichten Tag zu sehr auf und im Moment wird vermutlich auch nach mir gesucht. Also … bleibe ich.«

»Na schön«, murmelte ich. »Was sollen wir denn besorgen?«

Farah lächelte breit. »Wirst du schon sehen.«

Da Caspian Befehle rief, lösten wir uns von der Reling und taten, was uns aufgetragen worden war. Aram setzte den Anker, Ceto zeigte mir, wie man Segel einholte, während sich Farah um eines allein kümmerte und sich Alek am dritten zu schaffen machte. Kaum waren wir fertig, erschien Maya mit einem Tablett voller belegter Brote. Jeder schnappte sich etwas und aß.

»Wir werden in zwei Booten an Land gehen«, verkündete Caspian. »Alek und Maya werden das Schloss auskundschaften und nehmen ein eigenes Boot, Farah und Nektaria sind für Besorgungen eingeteilt und nehmen das andere. Bei Einbruch der Nacht übernehmen Ceto und Aram die Überwachung des Schlosses. Keiner muss auf mich warten, ich kehre erst spät an Bord zurück und finde schon eine Möglichkeit, zum Schiff zu gelangen.«

Er vermied es, mich anzusehen. Seit unserem Gespräch am Abend war mir Caspian aus dem Weg gegangen. Stand dieser Beinahe-Kuss zwischen uns? Oder war da noch mehr? Und wieso machte ich mir darüber überhaupt Gedanken?

Kaum merklich schüttelte ich den Kopf, um die Überlegungen zu vertreiben, und prüfte den Sitz meiner Waffen. Neben meinem Schwert und einigen Dolchen hatte ich die Armbrust an meinem Waffengürtel befestigt. An Bord des Schiffs hatte ich Mayas luftige Kleidung getragen, nun, da ich an Land gehen würde, hatte ich mich für meine eigene Kleidung aus meiner Zeit als Flüsterin entschieden. Es war besser, unsichtbar zu sein, und damit gelang es mir eindeutig besser.

Mit einem Lächeln überreichte Maya mir ein Armband. »Nimm es erst an Bord des Schiffs wieder ab«, riet sie mir. »Wenn die Magie nämlich einmal gebrochen ist, müsstest du sie selbst wieder formen. Und das müssen wir erst üben, damit dir das gelingt.«

Ich nickte und streifte das Armband über mein Handgelenk. Sanft knisternd legte sich die Magie über mich und meine Haare färbten sich dunkler, wurden fast schwarz. Kurz verschwamm meine Sicht, ehe sie wieder klar wurde. Ob Mayas Illusion auch meine Augenfarbe verändert hatte?

Caspian drückte Farah einen Beutel Münzen in die Hand. Für einen Wimpernschlag sah er zu mir und sog den Atem ein. Ein Schmunzeln erschien auf seinen Lippen, es verschwand aber so schnell wieder, wie es gekommen war. Aus seinem Verhalten wurde ich wirklich nicht schlau.

Wollte er Abstand zwischen uns bringen, weil er den Kuss doch bereute? Ich hatte vermutet, er hatte mich überzeugen wollen, mit ihm ins Schloss vorzudringen. Stattdessen verhielt er sich jetzt verkrampft. Das hatte ich nicht von ihm erwartet, ebenso wenig wie seine Zurückhaltung. Caspian war nun einmal kein gewöhnlicher Pirat, so viel war mir schon klar.

Nachdem Caspian auch Aram und Ceto Instruktionen gegeben hatte, bestiegen wir die beiden Beiboote, die Aram eines nach dem anderen zu Wasser ließ. Ich drückte Pearl ein letztes Mal zum Abschied und winkte ihr, bis unser Boot auf dem Wasser ankam. Caspian saß bei Maya und Alek. Ich warf noch einen Blick zu ihm, dann begann ich, gemeinsam mit Farah zu rudern.

Der Nebel verschluckte bald unsere Boote und ich verlor die anderen aus den Augen. Als sich das dichte Grau wieder lichtete, waren sie verschwunden.

»Keine Sorge, Maya hat sie nur getarnt«, erklärte Farah. »Sie müssen mit dem Boot ja in die Nähe des Schlosses und sollten nicht gesehen werden.«

»Sind wir denn sichtbar?«

»Ja. Wir werden mit unserem Boot bis zum Händlerviertel rudern.«

Mein Mund wurde trocken. »Wieso zum Händlerviertel?«

»Weil wir dort in einen Laden gehen.« Farah stupste mich mit dem Ellbogen an. »Ist doch klar.«

Ich versuchte, die aufkommende Angst hinunterzuschlucken. Es gab keinen Grund zur Panik. Mayas Magie tarnte mich, Caspian würde sicher nie riskieren, dass ich hier geschnappt wurde. Dazu hatte er zu viel auf sich genommen, um mich zu retten. Farah konnte sicher kämpfen. Es würde also alles gut werden.

Zielsicher navigierte Farah uns durch die Wasserstraßen der Stadt, als sei das hier ihre Heimat, nicht meine. Nur wenige Boote kamen uns entgegen, was gut war, denn an manchen Stellen war es zu eng für mehr als ein Wassergefährt. Bei jeder Brücke hielt ich inne, lauschte auf das Knarzen, sah mich erstaunt um. Das entlockte Farah ein Lachen.

»Du siehst aus, als würdest du diese Stadt zum ersten Mal erkunden«, meinte sie amüsiert.

»Na ja, ich habe nie die Wasserstraßen genutzt.«

»Wieso? Sie sind die schnellsten Verbindungen zwischen den einzelnen Vierteln und man kann sich leichter als Bote oder Händler tarnen.«

Geräuschvoll atmete ich durch. »Lach mich nicht aus, aber ich habe es vermieden, dem Wasser nahe zu kommen.«

Sie hob die Augenbrauen. »Warum?«

»Ich kann es nicht genau erklären. Es war eine seltsame Angst, die mich daran gehindert hat. Und bei dem Sturm, da … Ich denke, da habe ich mich an etwas erinnert, das meine Mutter mir einmal gesagt hat und das ich vergessen hatte.« Farah sah mich besorgt an, also räusperte ich mich und rang mir ein Lächeln ab. »Aber jetzt bin ich dem Wasser nahe und es ist nichts passiert. Offensichtlich war es eine unbegründete Angst.«

Farah murmelte etwas Unverständliches und steuerte das Boot an einen Steg. Dort saß ein kleiner Junge mit schmutziger, zerrissener Kleidung. Farah warf ihm das Seil zu, das er geschickt an einem Holzpfeiler festband, dann reichte sie ihm mit ernster Miene eine Münze.

»Du bewachst dieses Boot, verstanden?«, fragte sie.

»Ja, Madam. Sehr gerne, Madam«, antwortete der Kleine mit bebender Stimme.

Farah nickte und führte mich den Steg entlang zu den befestigten Straßen. Varun war eine Stadt, die im Wasser schwamm, weswegen sich auch die Straßen bei Ebbe und Flut bewegten. Jetzt, da die Flut die Stadt erreicht hatte, schaukelten die gepflasterten Straßen von den Wellen. Farah schien das jedoch nichts zu machen, sie schritt voran, als würde die Stadt vollkommen still daliegen.

Vor einem Laden mit einer goldenen Tür hielt sie an. Auf dem Schild über dem Eingang stand ein verwaschener Name, den ich nicht entziffern konnte. Farah betrat den Laden, als würde er ihr gehören, und sah sich um.

»Madam Narzisse?«, rief sie und bedeutete mir, die Tür hinter mir zu schließen.

Das Glöckchen über mir bimmelte dabei leise. Staunend sah ich mich um. Dieser Laden hatte kein Schaufenster, wie es in der Gegend sonst üblich war. Deswegen überraschte es mich, dass im Inneren Kleiderpuppen mit wunderschönen Roben standen. Ballkleider aus glänzendem Stoff waren ausgestellt, aber auch eine Rüstung sowie ein feiner Anzug, den sich wohl nur der König selbst leisten konnte, so edel, wie er mit den golddurchwirkten Verzierungen aussah. Was wollten wir hier?

»Madam Narzisse?«, rief Farah noch einmal.

Schritte erklangen über uns und gleich darauf eilte eine Frau mit weißen Locken und ausladendem feuerrotem Kleid eine schmale Treppe hinunter.

»Ihr seid schon hier«, sagte sie atemlos und lief auf Farah zu. »Vergebt mir, ich habe gerade die Stoffe gesucht, um die Ihr mich gebeten habt.«

Farah schenkte ihr ein Lächeln. »Das macht doch nichts. Wir warten gern auf Eure Dienste.« Sie hob den Arm in meine Richtung. »Das ist Lady Sussura«, stellte sie mich mit demselben Namen vor, den Caspian in Sculla für mich benutzt hatte. »Für sie werdet Ihr die in Auftrag gegebene Kleidung anfertigen.«

Ich sog den Atem ein. »Kleidung?«

Immer noch lächelnd wandte sich Farah mir zu. »Ja, du brauchst eine Ausstattung. Maya teilt ihre Sachen gern mit dir, aber der Captain und wir waren der Meinung, du solltest eigene Kleidung haben.«

Noch einmal sah ich mich im Laden um. Nichts davon schien ich mir jemals leisten zu können.

Ich trat näher an Farah heran und senkte die Stimme. »Ich besitze kein Geld«, flüsterte ich. »Ich könnte nur in mein altes Versteck gehen und hoffen, dass meine Reserven noch dort sind, aber …«

»Der Captain übernimmt die Rechnung«, unterbrach sie mich leise. »Das hat er bei jedem von uns getan, du musst dich also nicht schlecht fühlen.«

Ich schluckte. »Das ist doch zu viel. Sieh dich nur um. Hier ist alles so … edel.«

Farah lachte auf. »Genau deswegen sind wir hier. Mach dir also keine Sorgen. Es ist in Ordnung. Ich soll dich beraten, wenn es um die Anfertigung des Ballkleides geht und …«

»Warte … Ballkleid?«

»Ja. Der Captain weiß, dass du dich noch nicht entschieden hast, aber falls du zustimmst, brauchst du ein Kleid. Und das kann selbst Madam Narzisse nicht in wenigen Stunden anfertigen. Darum wird es bereits in Auftrag gegeben. Bei allen anderen Dingen hast du freie Wahl. Die Madam wird dir sagen, wann das Budget aufgebraucht ist.«

Ich seufzte. »Pearl wird so traurig sein, dass sie das hier verpasst hat. Meinst du, ich kann ihr etwas mitbringen?«

»Aber sicher.« Farah hob den Beutel mit Münzen an. »Ein kleines Geschenk wird damit kein Problem sein.«

Noch einmal seufzte ich und wandte mich der Madam zu. Sie taxierte mich bereits mit dem Blick und machte sich Notizen auf einem Block.

»Kommt, meine liebe Lady Sussura«, sagte sie und deutete auf eine Tür. »Ich nehme Eure Maße und dann reden wir über die Stoffauswahl für das Ballkleid. Im Anschluss zeige ich Euch die Ware, die ich lagernd habe und schnell abändern kann. Aber natürlich kann ich auch alles anfertigen, das Ihr möchtet, Ihr müsst nur Eure Wünsche äußern.«

Es war ein ungewohntes Gefühl, mit so viel Respekt behandelt zu werden. Ich fragte mich, ob die Madam auch so mit mir umgegangen wäre, wenn sie um meine Taryna-Abstammung gewusst hätte. Aber das war in Wahrheit nicht wichtig, solange ich mein Armband nicht verlor.

Zurück auf dem Schiff würde ich mit Caspian reden. Farah mochte es in Ordnung finden, wenn Caspian so viel Gold für mich ausgab. Ich war anderer Meinung. Und das würde ich ihm auch sagen.

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