Kapitel 17: Kapitel Siebzehn - Secrets of the Sea - Erinnerungsdiebin
By B.E. Pfeiffer
Um das mulmige Gefühl in meinem Inneren zu vertreiben, tätschelte ich Pearl, die auf meiner Schulter saß, den Kopf. Sie war irgendwann in der Nacht zu mir gekommen und hatte neben mir geschlafen.
Ein letztes Mal warf ich einen Blick zurück auf die Kajüte, seufzte und wandte mich der Tür zu. Das Bett hatte ich gemacht und geprüft, dass ich das Zimmer einigermaßen ordentlich verließ. Wie würde ich diese weiche Matratze vermissen. Als Maya mir die Mannschaftsunterkünfte gezeigt hatte, waren die zwar mit Betten ausgestattet gewesen, allerdings mit schmalen Pritschen – nicht vergleichbar mit diesem Bett.
Unwillkürlich musste ich an Caspians Worte denken, an sein Schmunzeln, als er meinte, ich könne in dem Bett schlafen, wenn ich die Nächte mit ihm verbrachte. Der Geist hatte mich mit seinem Geschwafel verwirrt, doch nun, da ich ausgeruht war, sah ich wieder klarer.
Caspian spielte gerne, da war ich mir sicher. Er neckte mich und lockte mich aus meinem Schneckenhaus. Sein Interesse an mir war ein völlig anderes, als der Geist vermutete. Und ganz gleich, was ich von Caspian träumte – nämlich dass wir beide sehr wohl eng umschlungen in diesem Bett die Nächte verbrachten –, es würde nie eintreten.
Ich wollte Teil der Mannschaft sein; mit dem Captain zu schlafen, würde alles verkomplizieren – besonders wenn er mich deswegen anders behandelte.
Also schüttelte ich jegliche Gedanken an Caspian und sein verführerisches Lächeln ab, öffnete die Tür und trat hinaus – nur um mit Caspian zusammenzustoßen.
»Hoppla«, sagte er amüsiert und legte die Hände auf meine Schultern. »Entschuldige, ich wollte gerade klopfen.«
Ich vermied es, ihm ins Gesicht zu sehen. »Schon gut, nichts passiert.«
»Guten Morgen«, meldete sich Pearl fröhlich. »Holst du uns zum Frühstück ab?«
Caspian lachte leise, hob seine Hand und berührte Pearls Kopf. Meine Freundin streckte sich ihm entgegen und gab ein zufriedenes Gurren von sich.
»Wie kannst du nach dem ganzen Nachtisch gestern jetzt schon wieder hungrig sein?«, fragte Caspian, und ich hörte das Grinsen aus seiner Stimme heraus.
»Das ist dann wohl mein nicht magisches Talent«, antwortete Pearl, schwebte von meiner Schulter und schwirrte um Caspian herum. »Ich schaue mal, was es zu essen gibt. Wir sehen uns gleich.«
Bevor ich sie davon abhalten konnte, verschwand sie unter Deck. Toll, wieso ließ sie mich mit Caspian allein?
»Ist etwas nicht in Ordnung?«, fragte dieser besorgt. »Bereust du deine Entscheidung jetzt, da du darüber geschlafen hast?«
Wenn er nur wüsste, was wirklich in mir vorging. Zum Glück konnte auf diesem Schiff niemand Gedanken lesen.
»Nein, ich bereue noch nichts«, erwiderte ich.
Er schnaubte. »Noch nichts? Da bin ich beruhigt«, meinte er zynisch. »Wieso siehst du mich dann nicht an?«
Weil ich meinen Traum nicht abschütteln kann, dachte ich. Und darin hast du mich fordernd geküsst, gegen die verdammte Tür in deiner Kajüte gedrängt und meine Hände über den Kopf geschoben, während deine Zunge meinen Mund erobert hat. Und was danach geschehen ist …
Geräuschvoll schluckte ich. Meine Wangen fühlten sich siedend heiß an. Wieso musste ich so etwas von Caspian träumen?
»Nektaria«, sprach er meinen Namen so leise aus, dass er wie ein Flüstern zwischen uns schwebte. »Noch können wir alles rückgängig machen, wenn du Bedenken hast. Und wie ich bereits sagte, ich werde dich nicht drängen, die Erinnerungen des Königs zu stehlen, falls das deine Sorge ist. Was ich aber tun werde, ist, dir meinen Plan zu erklären. Nur damit du diese Option kennst. Wenn du dann immer noch überzeugt bist, dass du es nicht machen willst, lassen wir es.«
Ich musste an den Moment denken, als Caspian von seiner Mutter gesprochen hatte. Die Trauer in seinen Augen war echt, daran zweifelte ich keine Sekunde.
»Das ist gut«, rang ich mir ab. »Danke, dass du meine Bedenken zerstreust.«
Ich zwang mich, den Blick zu heben, bis er auf seinen traf. Caspian sollte glauben, dass damit alles erledigt war. Als er mich schweigend musterte, hatte ich das Gefühl, er würde mich durchschauen.
Also räusperte ich mich. »Da ich Pearl gestern meinen Nachtisch überlassen habe, knurrt mir ganz schön der Magen«, sagte ich fröhlicher, als ich mich fühlte. »Erklärst du mir, wie das jetzt ablaufen wird? Wirst du den anderen beim Frühstück mitteilen, dass ich Teil eurer Crew werde? Oder wissen sie es schon?«
»Ich habe ihnen noch nichts gesagt«, erwiderte er. »Auch deinen Namen nicht. Wenn du ihn vorläufig noch für dich behalten willst, ist das in Ordnung.«
»Nein, ich … ich glaube, wenn das hier funktionieren soll, müssen sie alles erfahren.« Ich seufzte. »Das klingt in deinen Ohren vermutlich lächerlich, aber für mich ist das eine große Sache.«
»Es klingt nicht lächerlich«, widersprach Caspian sofort. »Seine wahre Identität preiszugeben, ist vermutlich der größte Vertrauensbeweis, den man jemandem machen kann. Vor allem, wenn man wie du ständig vorsichtig war und niemandem gesagt hat, wer man wirklich ist.«
Caspian räusperte sich und ich erwartete, dass er noch etwas sagte. Doch er schwieg und verschränkte die Hände hinter dem Rücken. Das war seltsam. Hatte er mir noch etwas mitteilen wollen? Wieso tat er es dann nicht?
»Sollen wir also zu den anderen gehen?«, fragte Caspian.
Noch ehe ich ihm antworten konnte, setzte er sich in Bewegung. Mit einem Schulterzucken folgte ich ihm, versuchte meine Nervosität mit tiefen Atemzügen zu verdrängen.
Der Duft von Speck stieg mir in die Nase, kaum dass wir den Speiseraum betreten hatten. Obwohl draußen gerade erst die Sonne aufging, war die gesamte Mannschaft bereits versammelt. Alle Augen richteten sich auf mich und ich musste mich zwingen, weiterzuatmen.
Als Pearl zu mir schwebte und es sich auf meiner Schulter gemütlich machte, fühlte ich mich schon etwas besser. Da sich Caspian auf seinen Platz setzte, suchte auch ich mir einen Stuhl und ließ mich darauf nieder. Maya und der Pirat, der offensichtlich in sie verliebt war, stellten Platten mit Speck, Eiern und gebratenem Gemüse auf den Tisch, damit sich jeder bedienen konnte. Aber auch, nachdem alle saßen, griff niemand zu. Etwas schienen die Piraten doch zu ahnen.
»Ich habe gute Nachrichten«, sagte Caspian unumwunden. Sein Schmunzeln war breit, ließ seine Augen aber nicht so strahlen wie sonst. »Die Flüsterin hat zugestimmt, Teil unserer Mannschaft zu werden.«
Wieder richteten sich alle Blicke auf mich und die ganze Aufmerksamkeit ließ meine Kehle eng werden. Dennoch kleisterte ich mir ein Lächeln ins Gesicht und nickte.
»Ich bin übrigens Nektaria«, verkündete ich meinen Namen, bevor mich der Mut verließ. »Und ich freue mich, Teil eurer Crew zu werden.«
Erst senkte sich Stille über uns, dann räusperte Maya sich. »Ein perfekter Name für dich. Er bedeutet etwas wie ›Segen der Götter‹, nicht wahr?« Sie zwinkerte. »Ja, der passt richtig gut zu dir.«
»Dann willkommen in unserer Mitte«, meinte der Pirat neben ihr mit der Zahnlücke. »Ich bin Ceto. Und unser Brummbär hier ist Aram.«
Ich schenkte beiden ein Lächeln, besonders, weil Ceto dieselbe Bezeichnung für Aram verwendet hatte wie ich.
»Ich bin Farah«, meinte die Piratin mit den hellblonden Haaren.
»Mein Name ist Alek«, brummte der letzte Pirat. Wie Maya besaß er umbrafarbene Haut, seine Haare waren aber so dunkel wie die Nacht. »Und ich hoffe, du erwartest keine Sonderbehandlung.«
Ceto klopfte ihm auf die Schulter. »Heute schlecht geschlafen?«
»Eher schlecht geträumt.« Alek hielt den Blick auf mich gerichtet. »Von einem weiteren Sturm und einer Taryna mit türkisen Haaren, die ihn ausgelöst hat, um uns alle zu töten.«
Mit einem Mal war mir eiskalt. Die Stimmung im Raum hatte sich verändert. Jetzt starrten alle Alek an, der mich mit seinem Blick zu erdolchen versuchte.
»Das war dann wohl nur ein schlechter Traum«, durchbrach Caspian die erdrückende Stille. »Nektarias dritte Gabe wird uns eher vor Stürmen bewahren. Ich glaube, sie kann das Wasser beherrschen.«
Knapp erzählte Caspian, was gestern vorgefallen war. Während die meisten Piraten ihm staunend lauschten, blieb Alek ernst und durchbohrte mich förmlich mit seinem Blick. Okay, scheinbar mochte er mich nicht. In meinem Gedächtnis kramte ich nach Informationen über die Leute aus Dwarka, wo er vermutlich herkam. Dort gab es einige Taryna – und sie waren nicht besonders beliebt. Ob es auch Menschen gab, die hellsichtig waren, ohne von einer Taryna abzustammen? Alek wirkte nämlich, als wäre er sich sicher, dass ich vorhatte, sie alle zu töten.
»Du hattest also keine Ahnung von deiner dritten Gabe, aber konntest sie einsetzen, um eure Leben zu retten?«, fragte Maya aufgeregt. »Beeindruckend. Ich hoffe, ich sehe dich einmal diese Magie wirken. Es klingt, als wärst du sehr mächtig.«
»Wir sollten versuchen, Nektaria dabei zu helfen, ihre Gabe besser kennenzulernen«, meinte Caspian. »Vielleicht kannst du sie unterstützen, Maya.«
»Sehr gerne, wir können gleich nach dem Frühstück beginnen«, erwiderte diese.
»Sollte … sollte ich nicht eher andere Aufgaben übernehmen?«, stammelte ich. »Das Deck schrubben oder sonst etwas machen? Lernen, wie ich beim Segel setzen helfe? Oder …«
»Das bringen wir dir alles schon bei.« Farah grinste schief. »Du wirst noch oft genug das Deck schrubben. Das weiße Holz braucht viel Pflege und Neulinge bekommen diese Aufgabe öfter übertragen als der Rest der Mannschaft.«
»Damit habe ich gerechnet«, murmelte ich, obwohl mir die Aussicht, das Deck zu säubern, nicht besonders behagte. Aber es gehörte nun einmal dazu.
»Dann iss, ich möchte deine Magie kennenlernen«, forderte mich Maya auf und schlang ihr Essen hinunter.
Auch die anderen Piraten aßen schneller als sonst. Nur Aram und Alek ließen sich Zeit, als würde es sie nicht interessieren, wie meine Magie funktionierte.
Ich zwang mich dazu, ein paar Bissen hinunterzuwürgen. Als ich meinen Teller abräumen wollte, legte Maya eine Hand auf meine Schulter.
»Darum kümmern wir uns später, jetzt bin ich neugierig«, sagte sie, zog mich auf die Beine und umfasste mein Handgelenk.
Wie eine Mutter ihr Kind führte sie mich an Deck zurück. Die anderen Piraten folgten uns.
»Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist«, flüsterte ich Maya zu. »Diese Magie ist so … unberechenbar. Und Aleks Traum …«
»Alek ist der stille Denker unter uns«, unterbrach Maya mich. »Und er hat jedes neue Besatzungsmitglied am Anfang misstrauisch betrachtet. Wenn er soweit ist und dir seine Geschichte erzählt, wirst du wissen, wieso. Er will nur seine Liebsten beschützen. Im Moment gehörst du nicht dazu, aber sicher bald.« Sie schenkte mir ein Lächeln. »Lass dich von ihm nicht verunsichern. Jeder hier ist froh, dass du dich uns anschließt. Jemanden mit deinem Mut und deiner Stärke können wir gut gebrauchen.«
Da mir keine Erwiderung einfiel, lächelte ich nur und hoffte, es sah nicht so verkrampft aus, wie es sich anfühlte.
Mitten auf dem Deck blieb Maya stehen, gab mich frei und sah mich auffordernd an.
Ich hob die Schultern bis zu den Ohren. »Gibst du mir einen Tipp, wie ich die Magie rufen soll?«, fragte ich.
Sie grinste. »Wie hast du sie denn gestern gerufen?«
»Ich … Keine Ahnung, sie war einfach da«, stammelte ich.
»Okay. Was hast du gefühlt, bevor sie einfach da war?«
Ich räusperte mich. »Nutzlos.«
Das Grinsen wich aus Mayas Gesicht. »Wieso solltest du dich so fühlen?«
»Weil ich nicht in der Lage war, Caspian oder mir zu helfen. Wir waren gefangen und Crook war kurz davor, Caspian zu verletzen. Ich dachte, ich könnte nur etwas ausrichten, wenn ich über sinnvollere Gaben als meine verfügen würde. Und da ist es passiert.«
»Dann sollten wir deine Kräfte nicht an dieses Gefühl knüpfen.« Mit ernster Miene legte Maya ihre Hand auf meine Schulter. »Auch ohne eine offensive Gabe wirst du nie nutzlos sein, Nektaria. Erlaube niemals jemandem, dir dieses Gefühl zu geben, denn es ist nicht wahr. Du bist stark und aufrichtig. Verstehst du mich?«
Meine Augen brannten. Als Taryna war ich immer wie Abschaum behandelt worden, sobald jemand erkannte, dass ich kein gewöhnlicher Mensch war. Maya war selbst eine Taryna und ging mit mir behutsam um. Selbst Caspian, in dessen Adern kein Meervolkblut floss, behandelte mich wie jeden anderen.
»Vielleicht solltest du dich an das Gefühl halten, jemanden beschützen zu wollen?«, schlug Caspian hinter mir vor.
Blinzelnd drehte ich mich zu ihm um. Er hatte die Arme vor der Brust verschränkt und musterte mich mit einer Mischung aus Mitgefühl und Neugierde.
»Was, wenn du die Magie nicht gerufen hast, weil du dich weniger nutzlos fühlen wolltest, sondern weil du jemanden beschützen wolltest?«, sprach er weiter und sah mich schelmisch an. »Mich zum Beispiel.«
Ich verdrehte die Augen. »Ist es wieder soweit? Soll ich dein Ego streicheln?«
Als er diesmal schmunzelte, strahlten seine Augen förmlich. »Vielleicht? Oder möglicherweise versuche ich nur, dir zu helfen, damit du den richtigen Auslöser findest, um Magie zu wirken.«
»Selbst wenn das der Auslöser ist, habe ich im Moment niemanden, den ich beschützen will«, warf ich ein. »Ihr seid alle sicher und ich bezweifle, dass einer von euch jetzt versuchen wird, Pearl oder mich zu ertränken. Oder?«
»Das wäre brachial«, gab Caspian zu. »Aber vielleicht genügt es ja, wenn du dir nur vorstellst, jemand wäre in Gefahr?«
Hilfesuchend sah ich Maya an, die mit den Schultern zuckte.
»Versuch es. Wenn es nicht klappt, werden wir schon eine andere Möglichkeit finden.«
Gedanklich verdrehte ich die Augen noch einmal, weil ich nicht glaubte, dass das wirklich klappen konnte. Dennoch nickte ich und rief mir das Gefühl in Erinnerung, als sich Crook bereit gemacht hatte, Caspian zu verletzen.
Ein leises Knistern kroch über meine Haut, es war jedoch nicht mit dem Vibrieren zu vergleichen, das gestern durch mich hindurchgerauscht war. Meine Haare leuchteten nicht und schwebten auch nicht neben mir, als würde ich im Wasser treiben. Kein Funken Magie erhob sich, dennoch rang ich bald um Atem, als wäre ich um mein Leben gerannt.
Ächzend beugte ich mich nach vorn, stützte mich auf den Oberschenkeln ab und hechelte vor Anstrengung.
»Ich glaube, so wird das nichts«, keuchte ich.
»Hm, vermutlich nicht.« Maya klatschte in die Hände. »In Ordnung, jeder geht an seinen Posten und übernimmt seine Aufgaben. Ich bringe Nektaria in ihr Quartier, damit sie sich noch einen Moment ausruhen kann.«
Niemand widersprach, stattdessen zogen die Piraten wortlos ab. Als ich mich umdrehte, stand Caspian immer noch hinter mir, sein Blick nachdenklich auf mich gerichtet.
»Welche Aufgabe soll sie heute übernehmen, Captain?«, wollte Maya wissen.
Einen Moment schwieg Caspian, ehe er schief schmunzelte. »Das Deck schrubben. Wenn sie sich gut schlägt, darf sie das Abendessen in meiner Kajüte einnehmen.«
Mein Puls beschleunigte sich. Was hatte Caspian vor? Wieso wollte er allein mit mir zu Abend essen?
In meinem Kopf rauschte bereits der Traum von letzter Nacht durch meine Gedanken, da sprach er weiter: »Schließlich will ich ihr meinen Plan für den Einbruch in den Königspalast von Varun erklären.«
Sämtliche Wärme wich für einen Moment aus meinem Körper, gleichzeitig machte sich Erleichterung in mir breit. Er wollte also mit mir allein reden, weil er mich von seinem Plan überzeugen wollte. Das ergab Sinn. Wenn wir Segel setzten, würde er genug damit zu tun haben, das Schiff zu steuern, bis wir auf offener See waren. Beim gemeinsamen Essen konnten wir also reden. Das war doch gut. Warum war ich dann so enttäuscht?
Mir war wirklich nicht zu helfen. Vielleicht konnte ich meine Unvernunft endlich abschütteln, wenn ich das Deck schrubbte. Denn wenn ich Caspian am Abend gegenüber trat, wollte ich bei klarem Verstand sein, um den Plan zu verstehen. Davon hing immerhin mein Leben ab.